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Historie

Inspiriert durch einen Auftritt im Französischen Garten Celle 1992 entwickelte Ilona Harf  das Konzept der kreativen Ballettschule: historisches und klassisches Ballett gleichwertig unterrichten, Anfänger und Fortgeschrittene ebenso trainieren wie Kinder und Erwachsene. Mittlerweile hat sich das Konzept bewährt! Für jedes Alter wird pro Sparte eine Klasse angeboten, wer möchte kann in allen drei Sparten wöchentlich trainieren.

Mitglieder der kreativen Ballettschule treten regelmäßig in Produktionen mit dem schuleigenen oder Gast-Ensembles auf der Bühne, im Fernsehen oder Film auf. Die ersten 10 Jahre hatte Die kreative Ballettschule ihr Domizil im Berkefeldgebiet in der Wittinger Straße. Da die Räumlichkeiten zu klein wurden, zog die Schule 2007 in die größeren Räume am Lauensteinplatz 1 A.

 

Highlights der zahlreichen Aufführungen und Projekte

 


Mozart-Show im Kinderkanal

Anlässlich  Mozarts Geburtstags nahm der Kinderkanal eine Show zu der Sendung Little Amadeus auf, der Titelsong stammt von Heinz Rudolf Kunze. Während der Sendung umtanzten junge TänzerInnen den singenden Heinz Rudolf Kunze und führten ein Menuett zur Klavierbegleitung des Musiktalents Mark Ehrenfried vor.

 

 

 

 

Eröffnung der Niedersächsischen Musiktage in Celle

Die Idee stammte von Michael Becker,  Leiter der Niedersächsischen Musiktage:

Eine Inszenierung lässt das Celler Ballet de cour von 1653 aufleben. In einer Kooperation von modernem und barocken Tanz zeigen Profitänzer und das Ensemble Zeitgeist der kreativen Ballettschule die Laster und Tugenden der Menschheit.

Regie führte der bekannte Choreograph Pierre Wyss, die musikalische Begleitung übernahmen Ludger Rémy und sein Orchester Les Amis de Philippe, die Choreographie im modernen Stil stammte von Hugo Vieira (Lissabon), die barocken Tanzszenen des Ensembles Zeitgeist entwarf Ilona Harf.

Weitere Mitwirkende. Profitänzer Kay Sylegard aus Stockholm, Ballettensemble Hugo Vieira, Helmuth Thiele als Moderator

 

Ballet de cour-Aufführungen im Celler Schloss

Der Verein PasCour fördert historische Bühnenprojekte. In Zusammenarbeit mit der Stadt Celle fand 350 Jahren nach dem historischen Vorbild eine Ballet de cour-Aufführung im Großen Festsaal des Celler Schlosses statt. Neben den zahlreichen Tänzerinnen und Tänzern der kreativen Ballettschule stand der international bekannte Profitänzer Kay Sylegard aus Stockholm auf der Bühne. Musikalisch beteiligten sich Sandra Graß (Gesang) und das Streichensemble Dorothee Knauer sowie das Trompeten-Trio Dietrich Ackemann. Einen besonderen Einsatz hatte die Rekonstruktion einer barocken Windmaschine des Bayreuther Gymnasiums Christian-Ernestinum.

Das zweite Ballet de cour führte unter dem Titel Sinneswandel in die Zeit des letzten Celler Herzogs zurück Im großen Festsaal traten neben dem Ballettschul-Ensemble der international bekannte Frank Perenboom und der deutsche Barocktänzer Bernd Niedecken auf, sowie die eng mit Ilona Harf zusammen arbeitende Barocktänzerin und Tanztherapeutin Iris-Michaela Schmidtmann. Musiker des Celler Kammerorchesters spielten Werke des Barock. Die Commedia dell'arte Gruppe der Volkshochschule Celle und Die stinkfeine Gesellschaft bereicherten durch Auftritte das Programm.

Das dritte Ballet de cour veranstaltete das Residenzmuseum im Celler Schloss. In der Reihe Mächtig verlockend – Frauen der Welfen setzte Ilona Harf Verbotene Gefühle in Szene. Verstärkt wurde ihre Balletttruppe wieder durch die Gäste Bernd Niedecken und Iris-Michaela Schmidtmann. Die Moderation übernahmen die Schlosstheater-Schauspieler Christina Rohde und Thomas Henninger von Wallersbrunn. Das ROC Baroque (Residenzorchester Celle) spielte Werke von Telemann, Lully und Vivaldi.

 

Ausstellungseröffnung der Miniaturen des Rokoko im Celler Schlosstheater

Das deutsch-amerikanischen Ehepaar Lieselotte und Ernest Tansey hatte viele Experten aus dem In- und Ausland zu einem Festakt nach Celle eingeladen. Anlass war die Eröffnung der vierten Miniaturen-Ausstellung. Zwischen den Festreden der eingeladenen Gästen tanzte  das Ensemble Zeitgeist  typische Lebenssituation des Rokoko in stilechten Kostümen zur Musik von Jean Philippe Rameau.

 


Filmaufnahmen für das Celler Residenzmuseum

Als ständige Einrichtung ließ die Museumsleitung von einer professionellen Filmagentur 3 Filme für den Großen Festsaal im Celler Schloss aufnehmen. Die Themen handeln von der Festkultur des Spätmittelalters bis zum Barock, von der Geschichte des Festsaals und der Fürstenhochzeit aus dem Jahr 1653. Akteure aus den Renaissance- und Barockklassen standen einen Vormittag lang in zeitgemäßen Kostümen mit Akrobatik und Tänzen vor der Kamera. Die Filme können im Rahmen der Schlossbesichtung angeschaut werden.

 

Verschiedene Fernsehsender zu Gast in der kreativen Ballettschule

Mehrere Male wurde Die kreative Ballettschule aufgrund ihrer deutschlandweiten Sonderstellung bereits von Fernsehsendern besucht.

Die Redaktion Hallo Niedersachsen berichtete über die Ballettschule und das Ensemble Pygmalion anlässlich eines Auftrittes in Hannover Herrenhausen.

Das DAS-Magazin des NDR informierte über Barocktanz. Mit einer Sondererlaubnis durften Aufnahmen in den Prunkräumen des Celler Schlosses erstellt werden.

Moderator Martin Schlafenhauff und das Team des ARD Buffet besuchten ausgefallene Celler Institutionen. Für die  Ballettschule entschieden sie sich, die Probenarbeit im Ballettsaal und Ausschnitte des Balletts Kinderszenen aus dem Schlosstheater anlässlich der Miniaturen-Eröffnung vorzustellen.